Ist der Platz noch frei?

Der Kurzfilm „Ist der Platz noch frei?“ handelt von einer Alltagssituation in einer U-Bahn. Während der Rush Hour an einem Dienstag Abend ist die U-Bahn schon gut gefüllt, nur ein Platz ist noch frei. Auf diesem ist allerdings eine kleine Pfütze. An jeder U-Bahn Station will sich trotzdem jemand auf den Platz setzen, eine Frau warnt sie allerdings immer vor der Pfütze und schützt sie somit vor einer nassen Hose. Doch dann bekommt die Frau plötzlich einen Anruf und dreht sich weg. An der nächsten Station will sich wieder eine Person auf den Platz setzen und setzt sich hin. Niemand wart sie. Obwohl alle wissen, dass eine Pfütze auf dem Platz ist. Die Frau ihm gegenüber muss nur schmunzeln. Der Mann in der Pfütze schaut sie an und fragt was los sei? Keine Antwort. Im gleichen Moment endet das Gespräch der sonst immer warnend Frau neben ihm und sie dreht sich um. „Oh Nein, stehen Sie auf! Sie sitzen doch in einer Pfütze.“ Der Mann steht auf und merkt das seine Hose nass ist. Er schaut nur schmunzelnd zur Frau ihm gegenüber, macht seinen Sitz mit einem Taschentuch sauber und setzt sich wieder hin. Die U-Bahn fährt weiter.
 

Der Kurzfilm „Ist der Platz noch frei?“ handelt von einer Alltag Situation in einer U-Bahn. Aus diesem Grund ist das Ziel, den Film so realistisch wie möglich zu halten. Der Bildstil des Filmes wird sehr klassisch hollywoodmässig sein und es soll viel mit Farben gearbeitet werden, um bestimmte Charaktere in der vollen U-Bahn hervorzuheben. Somit soll die Szene unterhaltsam wirken und nicht belehrend. Unterbewusst soll der Film allerdings trotzdem zum nachdenken anregen und die Gesellschaftssituation, welche dargestellt in Frage stellen.

Offene Positionen:

  • Storyboard (= eine Person, die gerne zeichnen möchte)